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Neuigkeiten

29
Mai
2020

AUCH AB DEM 30. MAI KEIN REGULÄRER FUSSBALL MÖGLICH

AUCH AB DEM 30. MAI KEIN REGULÄRER FUSSBALL MÖGLICH

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens hat am Mittwoch die neue Corona-Schutzverordnung veröffentlicht, die ab dem 30. Mai gilt. Darin enthalten sind unter anderem die Öffnung der Kontaktbeschränkung auf Gruppen von bis zu zehn Personen sowie Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass nach wie vor kein regulärer Trainings- oder Wettkampfbetrieb im Amateur- und Jugendfußball möglich ist.

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12
Mai
2020

Außerordentlicher Verbandsjugendtag entscheidet über Saisonabbruch und -abschluss

Ein außerordentlicher Verbandsjugendtag entscheidet über Saisonabbruch und -abschluss Auch die Fußballjugend folgt dem Votum der Vereine. Der Verbands-JugendAusschuss (VJA) des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) schlägt in seiner Empfehlung den Abbruch der Saison vor. Bis zum 9. Juni soll der Außerordentliche Verbandsjugendtag darüber entscheiden.

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06
Mai
2020

FLVW-Präsidium folgt Empfehlung des Verbands-Fußball-Ausschusses

Der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) hat dem Präsidium am Dienstagabend seine endgültige Empfehlung zur Wertung der Saison 2019/20 vorgelegt. Diese sieht einen Abbruch der aktuellen Spielzeit mit Aufsteigern und ohne Absteiger in den Amateurspielklassen von der Kreisliga D bis zur Oberliga Westfalen vor. Zur Berechnung der Aufsteiger hat der VFA ein Modell entwickelt, wonach sowohl der aktuelle Tabellenführer als auch der Hinrunden-Erste aufsteigen werden. Bei einer unterschiedlichen Anzahl absolvierter Spiele greift eine Quotientenregelung. Das FLVW-Präsidium folgte der Empfehlung einstimmig. Jetzt muss ein Außerordentlicher Verbandstag entscheiden.
„Der VFA hat nach Auffassung des Präsidiums die bestmögliche und fairste Lösung für den Großteil der Vereine gefasst. Die Empfehlung schöpft all unsere Möglichkeiten aus, um den Gegebenheiten in all unseren Staffeln gerecht zu werden. Es war keine leichte Aufgabe, schließlich reden wir hier von 6.641 Männer- und Frauen-Mannschaften in 233 Staffeln“, spricht Präsident Gundolf Walaschewski von einer salomonischen Regelung. Er dankte dem Gremium dabei besonders für den enormen Arbeitsaufwand, den der VFA unter Vorsitz von Reinhold Spohn (Herne) geleistet hat.
Manfred Schnieders, Vizepräsident Amateurfußball, hat den Prozess aktiv und Hand in Hand mit dem Verbands-Fußball-Ausschuss über die vergangenen Wochen mitgestaltet. „Der Saisonabbruch ist der ausdrückliche Wunsch der Vereine – genau wie eine Wertung, um die bisher sportlich erbrachte Leistung zu würdigen. Wir haben es uns alles andere als leicht gemacht und uns die Ligen sehr genau angeschaut. Jetzt hoffen wir auf das Verständnis der Vereine – vor allem bei denjenigen, die in der nächsten Spielzeit einen neuen Anlauf in Sachen Aufstieg nehmen müssen“, so Schnieders.
Denn klar ist auch, dass wegen des Abbruchs aufgrund der Corona-Pandemie kein Königsweg für eine Saisonwertung existiert. Prominente Härtefälle gäbe es vor allem in der Oberliga Westfalen (die ersten drei Teams trennen je nur 0,05 Quotientpunkte) und in der Westfalenliga-Staffel 1, in der Victoria Clarholz nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber dem quotientengleichen SV Borussia Emsdetten aufsteigen würde.
„Mit den zusätzlichen Aufstiegsplätzen sowie der Installation weiterer Bezirksliga- und Landesliga-Staffeln möchten wir den Vereinen unbedingt entgegenkommen. Unser Ziel war von vornherein, unter den gegebenen Umständen die fairste Lösung zu erarbeiten“, betont Reinhold Spohn.

Der Vorsitzende und seine Mitstreiterinnen und -Mitstreiter aus dem VFA haben folgende Empfehlung abgegeben, der das Präsidium am Dienstagabend (5. Mai) einstimmig gefolgt ist:

Die Saison 2019/2020 wird abgebrochen und die Aufsteiger der überkreislichen Spielklassen werden wie folgt ermittelt:

1. Die Vereine, die nach der aktuellen Tabelle auf dem ersten Tabellenplatz stehen, steigen in die nächsthöhere Spielklasse auf.


2. Sollte nach dem aktuellen Tabellenstand Mannschaften nicht die gleiche Anzahl an ausgetragenen Spielen haben, wird die Platzierung für einen möglichen Aufstiegsplatz (z. B. in der Oberliga Westfalen Tabellenplatz 2) durch eine Quotientenberechnung (es werden drei Nachkommastellen analog eines Hare-Niemeyer-Verfahrens zu Grunde gelegt) ermittelt:
- Punkte geteilt durch Anzahl der ausgetragenen Spiele
- Bei Quotientengleichheit ist die Tordifferenz entscheidend. Sollte auch diese gleich sein, zählen die meist geschossenen Tore.


3. Sollte diese ermittelte Mannschaft nicht mit dem Tabellenersten der Hinrunde übereinstimmen, dann steigt auch zusätzlich der Tabellenerste der Hinrunde mit auf. Bezüglich der Ermittlung des Tabellenersten der Hinrunde wird Ziffer 2 zugrunde gelegt.


4. Bei Verzicht oder Nichtzulassung eines Aufsteigers nimmt die nächstbeste, aufstiegsbereite und zugelassene Mannschaft (Oberliga bis Tabellenplatz 4, Westfalen- bis Bezirksliga bis Tabellenplatz 3) der jeweiligen Staffeln (bei Frauen bis Tabellenplatz 4) deren Platz ein.

Ferner empfiehlt der Verbands-Fußball-Ausschuss, dass die spielleitenden Stellen der 29 FLVW-Kreise analog verfahren. Der FLVW hatte eine für das gesamte Verbandsgebiet einheitliche Lösung als Ziel ausgegeben, was die Kreisvorsitzenden nach den zahlreichen Videokonferenzen voll und ganz unterstützen. Sollte ein Kreis Probleme bei der Ermittlung der Kreisliga-Aufsteiger zur Bezirksliga haben, dann werden solche Fälle einzeln und zusammen mit dem VFA geprüft und entsprechende Lösungen gefunden. Dies könnte zur Folge haben, dass es auch weitere Aufsteiger zur Bezirksliga geben könnte. Am 11. Mai beraten die Kreisvorsitzenden dann gemeinsam mit dem Präsidium in der Ständigen Konferenz über die VFA-Empfehlung. Anschließend wird ein außerordentlicher Verbandstag im Juni über den endgültigen Saisonabbruch mit der vorgeschlagenen Wertung abstimmen.
Auch die Jugend im FLVW wird diesen Weg gehen. „Für den Kinder- und Jugendfußball streben wir eine möglichst identische Umsetzung für einen Gleichschritt im FLVW an“, gibt Vizepräsident Jugend Holger Bellinghoff einen ersten Ausblick und ergänzt: „Zudem sind aber auch die Besonderheiten in der Organisation des Kinder- und Jugendspielbetriebes zu beachten."
Harald Ollech, Vorsitzender des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) stellt die nächsten Meilensteine vor: „Der VJA hat einstimmig die Durchführung eines außerordentlichen Verbandsjugendtages im Umlaufverfahren beschlossen. Dem höchsten Jugendorgan des
FLVW wird die Entscheidung über den Saisonabschluss 2019/2020 übertragen. Zur Vorbereitung der Beschlüsse steht der VJA im Austausch mit den Kreis-Jugend-Ausschüssen."

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04
Mai
2020

Zwangspause für NRW-Vereinssport geht in Verlängerung

Lockerungen erst am 6. Mai im Gespräch

Die Hoffnungen auf einen vorsichtigen Start in den Vereinssport haben sich zum Bedauern des Landessportbundes NRW noch nicht erfüllt. „Natürlich respektieren wir die aktuellen Beschlüsse der Politik. Doch für unsere Vereine und Verbände, die für einen Wiedereinstieg gut vorbereitet sind, ist diese Verlängerung der Zwangspause bedauerlich“, kommentierte LSB-Präsident Stefan Klett am Freitagabend die Entscheidung der Gesprächsrunde von Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten/*innen der Länder.

„Zu den Qualitäten unserer Sportlerinnen und Sportler gehört Geduld; aber wir gehen nun fest davon aus, dass am 6. Mai im nächsten Austausch in Berlin auch für den organisierten Sport positive Entscheidungen getroffen werden. Die Rückkehr zu geregelten Bewegungsangeboten sollte, gerade aus Gesundheitsgründen, wirklich zeitnah kommen“, ergänzt Klett.

Quelle: LSB NRW

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04
Feb.
2020

Ehrenamtler 2019 auf Einladung des Fußballkreisvorstand Gütersloh im Fußballmuseum in Dortmund

Einen erlebnisreichen Tag verlebten am letzten Samstag, 13 Ehrenamtler des Fußballkreises Gütersloh im Fußballmuseum Dortmund.

Schon früh machte sich der Tross mit der Bahn auf den Weg in Richtung Dortmund.

Dort angekommen erfolgte im Museums-Bistro die Begrüßung durch den KEAB-K-34 Dieter Krümpelmann und dann eine kleine Kaffeestärkung bevor um 11:00 Uhr die 2-stündige, durch einen Profi geführte Führung begann.

Die Teilnehmer waren begeistert über die unendliche Vielzahl an Exponaten die hier zusammengetragen wurden.

Nach der Führung ging es dann zur Stärkung in das Museumsrestaurant  N11. Hier war bereits alles Vorbereitet und bei schmackhaften Speisen erfolgte dann ein netter Gedankenaustausch unter allen Teilnehmern.

Gegen 15:45 Uhr ging es dann wieder Richtung Bahnhof, der Zug kam pünktlich gegen 16:00 Uhr und um 17:00 Uhr waren alle wieder in Rheda-Wiedenbrück bzw. Gütersloh angekommen.

Ein schöner Erlebnisreicher Tag war beendet und alle Teilnehmer sprachen noch einmal ein herzliches Dankeschön an den Fußballkreisvorstand und den KEAB aus.

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23
Jan.
2020

Nächster Anwärterlehrgang startet im Februar

Der Fußballkreisverband Gütersloh richtet wieder einen Schiedsrichteranwärterlehrgang aus. Dieser beginnt mit der ersten Schulung am Mittwoch, 19.02.2020.

flyer werde schiedsrichter 2020

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13
Okt.
2019

Landratscup 2019

Sieger Landratscup 2019 

Germania Westerwiehe

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(Fotoquelle: Henrik Martinschledde)

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28
Jan.
2018

Rahmenkalender Saison 2018/2019

Rahmenspielkalender Herren für die Saison 2018/2019

Rahmenspielkalender Frauen für die Saison 2018/1019

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